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Agentur für Arbeit und Services GmbH
Hauptgasse 34
4600 Olten, CH
0800 44 44 55,
olten@afa.jobs
  • 15.05.2018
    Inländervorrang - Stellenmeldepflicht

    Um den sogenannten Inländervorrang gewährleisten zu können, müssen Unternehmen künftig bei bestimmten Berufen offene Stellen als Erstes dem Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) melden. Fünf Arbeitstage lang müssen Arbeitgeber danach noch mit einer öffentlichen Ausschreibung warten. Durch diesen Prozess soll nachgewiesen werden, dass die Firma für die ausgeschriebene Stelle keine geeignete inländische Arbeitskraft finden konnte.

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  • 03.05.2018
    Umgang mit Überstunden

    Das Schweizerische Obligationenrecht führt in Artikel 321c aus, dass ein Arbeitnehmer „soweit verpflichtet“ ist, Überstunden zu erbringen, „als er sie zu leisten vermag und sie ihm nach Treu und Glauben zugemutet werden kann“. Selbstverständlich muss diese Mehrarbeit, die über den zeitlichen Umfang hinaus geht, welcher „verabredet oder üblich oder durch Normalarbeitsvertrag oder Gesamtarbeitsvertrag bestimmt ist“, kompensiert werden. Dafür sieht das Gesetz als Arbeitgeberpflicht vor, „die Überstundenarbeit innert eines angemessenen Zeitraumes durch Freizeit von mindestens gleicher Dauer auszugleichen.“

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  • 19.04.2018
    Bewerber verlieren die Geduld

    Manche Firmen scheinen alle Zeit der Welt zu haben. Vom Erscheinen der Stellenausschreibung bis zum Anstellungsentscheid können ohne weiteres sechs Monate vergehen. Die besten Bewerber haben sie bis dahin womöglich vergrault. Wie die Arbeitsmarktstudie des Personaldienstleisters Robert Half nämlich zeigt, ziehen Bewerber schnelle und einfache Recruitingabläufe vor und lassen potentielle Arbeitgeber, die zu langsam sind, links liegen. „Top-Kandidaten entscheiden sich für andere Stellen, wenn sich der Bewerbungsprozess zu sehr in die Länge zieht“, sagt Sven Hennige, Senior Managing Director bei Robert Half. Auf lange Sicht gefährde dies die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens, da so zwangsläufig weniger geeignete Kandidaten eingestellt würden.

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  • 26.03.2018
    Jobbörse oder Jobsuchmaschine

    Der Schweizer Arbeitsmarkt ist gemäss den neuesten Zahlen im Aufschwung. Jedoch vermag es kaum noch jemand sich im Dschungel der Stellenanzeigen und Jobportale zurechtzufinden – dies gilt für Arbeitsuchende und Personaler gleichermassen. Vor allem online schiessen zusätzliche Kanäle wie Jobbörsen und Jobsuchmaschinen wie Pilze aus dem Boden. Aber was ist hier nun eigentlich der Unterschied?

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  • 29.03.2018
    Frohe Ostern

    Wir wünschen allen schöne und erholsame Ostertage!

     

     

     

     

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  • 20.03.2018
    Recruiting im Umbruch

    Gerade für Fach- und Führungskräfte setzen viele Schweizer Unternehmen auf Headhunter. Häufig fehlt es an ausreichend qualifizierten Kandidaten, sie verfügen nicht über die notwendige Erfahrung oder sind bereits bei einer anderen Firma unter Vertrag. Wo Recruiter an ihre Grenzen stossen oder Kosten gespart werden sollen, beauftragten betroffene Unternehmen kurzerhand einen Personalvermittler. Dieser soll anschliessend einen oder mehrere passende Kandidaten ausfindig machen, gegebenenfalls von der Konkurrenz abwerben oder für die vakante Stelle begeistern. Bislang war das in der Regel die Aufgabe von Personalvermittlungsagenturen oder wenigen einzelnen Privatvermittlern. Das Geschäftsmodell war simpel: Ein neuer Arbeitsvertrag bedeutete eine Provision für den Headhunter und dadurch eine Win-Win-Situation. Doch mittlerweile befindet sich der Arbeitsmarkt im Wandel und mit ihm auch die Personalvermittlungsbranche.

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  • 15.03.2018
    Selbstmarketing

    Selbstmarketing – an diesem Begriff kommt heutzutage kein Bewerber vorbei. Quasi jeder Recruiter nutzt mittlerweile Internetsuchmaschinen wie Google, um einen Bewerber näher zu durchleuchten, bevor er diesen zum Vorstellungsgespräch einlädt oder ihm eine Jobzusage sendet. Facebook, LinkedIn, Twitter…keine Plattform ist vor den kritischen Augen der Personaler sicher. Für Sie als Bewerber bedeutet das: Sie müssen auf Ihr Image achten. Denn auch, wenn Sie die sozialen Netzwerke nur zu privaten Zwecken nutzen, kreieren Sie dadurch unwillkürlich ein gewisses Image. Bereits ein kurzer Blick auf Ihr Profilbild oder einen Profilspruch kann dabei schon ausreichen und schlimmstenfalls zum Grund für eine Absage werden – ein betrunkenes Partybild zum Beispiel oder eine rechtsradikale Aussage. Auch Ihre «Likes», «Kommentare» & Co aus sämtlichen Social Media Kanälen sagen viel über Ihre Persönlichkeit aus. Sie haben also eigentlich nur folgende Wahl: Entweder Sie besitzen überhaupt keine Online-Präsenzen oder Sie achten bewusst auf Ihr Image.

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  • 07.03.2018
    Temporärarbeit im Klartext

    Im Jahr 2017 stieg die Zahl der geleisteten Einsatzstunden von Temporärarbeitenden schweizweit um 5,8 Prozent auf über 175 Millionen Stunden. Dies nicht zuletzt als Folge der Flexibilisierungsbedürfnisse im Arbeitsmarkt und der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Ein positives Signal für die Branche und ihren Verband swissstaffing, der 2018 sein 50-jähriges Bestehen feiert. Dass flexible Arbeitsformen und Stabilität durch soziale Absicherung möglich sind, beweist die Temporärbranche nicht erst seit Inkrafttreten des GAV Personalverleih. Das Jubiläumsjahr will swissstaffing nutzen, um die Temporärarbeit mit ihren Chancen und die Personaldienstleister mit ihren vielseitigen Angeboten ins Zentrum zu stellen. Dafür steht allen Interessierten mit «www.die-temporaerarbeit.ch» eine eigens kreierte Website zur Verfügung.

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  • 01.03.2018
    Burnout: Eine simple Massnahme kann schützen

    Das Burnout-Syndrom ist in der westlichen Geschäftswelt beinahe zur neuen Modekrankheit geworden. Viele Menschen sehen es quasi als Statussymbol, mindestens einmal in ihrem Leben an einem Burnout zu erkranken – schliesslich steht es angeblich für besonders viel Fleiss sowie Aufopferungsbereitschaft für den Job. Gleichzeitig wird es in unserer Gesellschaft, die von Menschen verlangt, zu „funktionieren“ wie ein Roboter, als Zeichen der Schwäche angesehen, wenn plötzlich die Krankmeldung wegen Erschöpfung im Briefkasten liegt. Aus Arbeitgebersicht bedeutet das natürlich in erster Linie hohe Kosten. Auf den zweiten Blick lohnt es sich aber auch, einmal die eigenen Strukturen im Unternehmen genauer unter die Lupe zu nehmen. Denn an einem Burnout-Syndrom ist der Betroffene nicht immer (ausschliesslich) selbst schuld.

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  • 22.02.2018
    Bitte aufstehen

    Wer viel sitzt, hat eine geringere Lebenserwartung. Das sollte Büromitarbeitende aufhorchen lassen.

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